Hyundai Elantra 2022

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Ирина • 1. Besitzer • 28,000 km

17 Juli 2025

Ich habe einen 1,6-Liter-Automatik für tägliche Stadtfahrten gekauft. Die LED-Scheinwerfer sind der Hammer — nachts fühlt es sich an, als wäre man in einem Stadion. Armaturenbrett und Bedienelemente liegen gut zur Hand — ich habe mich in ein paar Tagen daran gewöhnt. Aber der Motor wird ab 100 km/h träge: Einen LKW zu überholen ist ein kleines Abenteuer. Auf kleinen Unebenheiten knarzt das Plastik hinten, besonders bei Kälte — extrem nervig. Die Seitenspiegel sind klein, daher benutze ich oft die Kamera. Insgesamt perfekt für die Stadt, aber ein paar Kleinigkeiten trüben den Gesamteindruck.

Hyundai Elantra 2022

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Наталья • 1. Besitzer • 50,000 km

17 Juli 2025

Seit 2022 fahre ich den Elantra Style (2,0 l, 150 PS, Automatik) für Arbeit und Familienausflüge. Der Kofferraum ist top — Kinderwagen, Einkaufstaschen und Werkzeuge passen problemlos hinein. Der Innenraum ist dunkel, aber gemütlich, und die Kinder hinten haben genug Platz. Das Fahrwerk ist wirklich robust — es schluckt Schlaglöcher, ist aber auf kaputtem Asphalt etwas hart, sodass der Rücken manchmal ermüdet. Der Motor ist bis 90 km/h agil, danach wird er träge, Überholmanöver erfordern einen kräftigen Antritt. Die Klimaanlage hat zweimal von selbst die Einstellungen geändert, nur Aus- und Einschalten half. Keine größeren Defekte, nur planmäßige Wartung. Für Arbeit und Familie geeignet, aber etwas mehr Dynamik und Komfort wären wünschenswert. Note: 8/10

Hyundai Elantra 2022

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Олег • 1. Besitzer • 35,000 km

17 Juli 2025

Anfang letzten Jahres habe ich einen neuen Elantra 2022 (1,6 l, 128 PS, Automatik, Active) gekauft. Fahre hauptsächlich in der Stadt, aber ein- bis zweimal im Monat auch zum Ferienhaus (200 km pro Strecke). Der Verbrauch ist wirklich erfreulich: im Stau etwa 7,5 l/100 km, auf der Autobahn rund 5,5–6 l. Das Design wirkt frisch, besonders im Profil — viele fragen, welches Modell das ist. Das Infotainment mit CarPlay reagiert schnell, Menü ist intuitiv, Bildschirm hell. Es gibt aber auch Nachteile: Ab 110 km/h hört man deutlich Reifengeräusche und Windgeräusche, was nervt. Der Lack auf der Motorhaube ist empfindlich — musste schon zweimal Steinschläge ausbessern. Bei Kälte dauert es etwa 10–12 Minuten, bis der Innenraum warm wird. Für Stadt und Kurztrips gut, für Langstrecken empfehle ich zusätzliche Geräuschdämmung.

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